Wärmepumpe-Förderung
Welche Förderung erhalten Sie für Ihre Wärmepumpe im Neubau? BAFA, KfW und Klimabonus orientierend kalkuliert – inkl. Langzeit-Investitionsvergleich gegenüber einer Gasheizung.
Wärmepumpe-Förderung berechnen
Neubauten in der Prignitz werden überwiegend mit Wärmepumpe beheizt – Gasleitungen werden nicht mehr neu verlegt. Sehen Sie hier, welche Förderung Sie 2026 erwarten dürfen.
Ihre Haus-Daten
Voraussichtliche Förderung
Investitionsvergleich (über 20 Jahre)
Orientierende Schätzung auf Basis BEG-EM und KfW-Programme 2026. Die tatsächliche Förderung hängt von der individuellen Antragsprüfung ab. Keine Steuer- oder Energieberatung.
Warum Wärmepumpe im Neubau?
Seit dem Inkrafttreten des Gebäudeenergiegesetzes (GEG) müssen neu eingebaute Heizungen einen Anteil von 65 % erneuerbarer Energien decken. In Neubaugebieten der Prignitz – wie auch in den meisten neuen Wohngebieten Brandenburgs – ist die Wärmepumpe daher Standard. Gasleitungen werden in neuen Baugebieten in der Regel nicht mehr verlegt.
Es gibt drei gängige Bauarten:
- Luft-Wasser-Wärmepumpe: günstigste Investition, niedrigste Effizienz im Winter. Standard im Eigenheimbau.
- Erdwärme / Sole-Wasser-Wärmepumpe: höhere Investition, deutlich höhere Effizienz und Förderung. Benötigt Tiefenbohrung oder Flächenkollektor.
- Grundwasser-Wasser-Wärmepumpe: höchste Effizienz, genehmigungspflichtig (Untere Wasserbehörde).
Hinweis: Alle Angaben und Annahmen dieses Rechners erfolgen ohne Gewähr. Die Förderrichtlinien ändern sich laufend; die tatsächlichen Förderbeträge hängen vom Antragszeitpunkt, vom Effizienzhaus-Standard und der individuellen Antragsprüfung durch BAFA/KfW ab. Anträge sind zwingend über einen anerkannten Energie-Effizienz-Experten (EEE) zu stellen. Diese Seite ersetzt keine Steuer-, Rechts- oder Energieberatung.